Veranstaltungen

 

Überblick vergangener Veranstaltungen

 

   
Anno 2011
 

 

 

¡ Pfahlbauausstellung "Der See erzählt ..." war ein Publikumsmagnet
 

Dieses Angebot war eine Zusammenarbeit mit der Kantonsarchäologie und Denkmalpflege des Kantons Zürich. Neben den Texttafeln, die neue Erkenntnisse über das Leben der Pfahlbauer vermittelten und auf die Gefährdung der heiklen Pfahlbaufundstellen aufmerksam machten, wurden erstmals einmalige Fundstücke aus der Vorderen Au gezeigt.

1'165 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg in den Trottenkeller des Schlosses Au und 204 Schüler der Mittelstufe aus Wädenswil und Richterswil besuchten die speziellen Schulführungen mit den anschliessenden Workshops.

Zur positiven Bilanz beigetragen hat Ende Juni der Entscheid der UNESCO, einige der Fundstellen von prähistorischen Pfahlbauten als Weltkulturerbe auszuzeichnen. Darunter sind auch die erst vor wenigen Jahren entdeckten  Pfahlbauten in der Vorderen Au.

 

   drei Berichte in der Zürichsee-Zeitung

 

 

 

 

¡ 100 Jahr Au-Konsortium
 

Die historische Gesellschaft hat zum Jubiläum 100 Jahr Au-Konsortium zwei Vitrinen zur Verfügung gestellt, in denen historische Exponate aus dem Fundus gezeigt wurden.

 

 

 

¡ Ferienpass für Kinder
 

Am diesjährigen Wädenswiler Ferienpassangebot für Kinder beteiligte sich die HGW mit einem Spielnachmittag.

"Spielen wie in alten Zeiten":  Da wurde in Säcken gehüpft, Topf geschlagen, Flugzeuge und Schiffe aus Papier gefaltet, mit Murmeln gespielt - es war ein kreativer Nachmittag mit vergnügten Kindern.

 

 

 

 

Anno 2010

   

 

¡ Heimgang - wie Wädenswil dem Tod begegnete
 

Rund um den historischen Leichenwagen von 1876 versammelte die Historische Gesellschaft im alten Feuerwehrhaus eine Vielzahl von Objekten zur Kultur des Abschiednehmens. In der Ausstellung vom 18. August bis 24. Oktober 2010 wurde aufgezeigt, wie sich in den letzten 200 jahren der Umgang mit Sterben und Trauer wandelte.

     
     Artikel Zürichsee-Zeitung, 29. Oktober 2010     Hohe Besucherzahlen im alten Feuerwehrhaus
 

 

 

¡ temporär - der Wandel in Wädenswil
 

Vom 10. April bis 13. Juni 2010 wurde das Alte Feuerwehr in ein historisches Museum verwandelt. Die verschwundene Textilindustrie, die Gestaltung des Seeufers, der Wandel des Obstanbaus und die Bemühungen um die bauliche Infrastruktur: Anhand von ausgesuchten Objekten aus dem Fundus zeigte die Historische Gesellschaft, wie sich Wädenswil im Laufe von zwei Jahrhunderten vom Bauerndorf über die Industriegemeinde bis zum Bildungsstandort gewandelt hat.

Die Ausstellung richtete aus der Vergangenheit den Blick in die Gegenwart und die Zukunft. Zu sehen waren auch Ausschnitte aus historischen Filmen.

 

 
Artikel Zürichsee-Zeitung 10. April 2010   Aus der Zeit der "Schnapsseuche"
Artikel Tages-Anzeiger 10. April 2010   Bäume als Sinnbild für den Wandel
Artikel SEESICHT   Museum im Feuerwehrhaus

 

 

 

 

Anno 2009

   

 

¡ Kleinmuseum unterwegs
 

Während acht Monaten des Jahres 2009 präsentierte die Historische Gesellschaft an sieben verschiedenen Standorten mit viel Publikumsverkehr in Wädenswil und in der Au eine Wandervitrine.

Diese wanderte als "Kleinmuseum" von Ort zu Ort, die ausgestellten Objekte stammen aus dem historischen Fundus der Stadt Wädenswil und hatten einen Bezug zur Örtlichkeit. Jede der sieben Mini-Ausstellungen wurde von einer anderen Person kuratiert und erhielt dadurch eine eigenständige Handschrift. So war Konkurrenz in Originalität und Kreativität Bestandteil des Turnus.

 

   mehr über die Ausstellungen 

   Artikel Zürichsee-Zeitung vom 5. Mai 2009

   Artikel Zürichsee-Zeitung vom 7. Mai 2009

 
   

 

¡ Kunst im Freien in Wädenswil
 

Am Freitagabend, 19. Juni 2009 sowie am Samstag, 26. September begrüsste Anna-Maria Papadopoulos, Kunsthistoriker und Vorstandsmitglied der HGW, um die fünfzig kunstinteressierte Personen. Auf einem rund einstündigen Rundgang wurden verschiedene Kunstwerke, die auf Strassen, Plätzen und in Gärten stehen, gezeigt und erläutert. Kunstwerke, an denen schon so mancher achtlos vorbeigegangen war, offenbarten so Geheimnisse und Anekdoten.

 

 

 

 

Anno 2008

   

 

¡ Ferienpass zum Zweiten
 

Warum nicht auch die Kinder den Felsenkeller erleben lassen?

 

 

Am 14. Juli 2008 trafen sich 26  Kinder, 3. bis 5. Klässler, und fünf Begleiterinnen und Begleiter, Vorstandsmitglieder und Mitglieder der HGW, beim Güterschuppen Wädenswil. Nach einem Spaziergang zum Gelände des Felsenkellers bestaunten die Kinder den Wasserfall, der sich nach einem heftigen Gewitter mächtig und beinahe furchterregend präsentierte.

Hansruedi Pfenninger erklärte das geologische Entstehen des Wasserfalles und die Geschichte der ehemaligen Brauerei Wädenswil mit den unterirdischen Kellergewölben. Kathrin Sabbatini benützte die besondere Akustik des Felsenkellers und liess die Kinder Experimente mit der eigenen Stimme und mit Klanginstrumenten machen.

Aus Holz, Nägeln, Schnur und Stoff und mit Hilfe der nötigen Werkzeuge entstanden „Bierschiffe“, die dann nicht beim Wasserfall, sondern im Zürichsee gewässert wurden.

   

 

¡
Rundgang im Felsenkeller der ehemaligen Brauerei Wädenswil
          
 

Vom 30. Juni bis 6. Juli 2008 bot sich die einmalige Gelegenheit, das ehemalige Bierlager im Felsenkeller zu besichtigen. Nach dem Bericht über die Entstehung und Funktionsweise des Kellers von Historiker Peter Ziegler begleiteten ein Hörspiel von Gerold Späth sowie der Saxophonist Jonas Knecht den Rundgang.

 

   Artikel Zürichsee-Zeitung vom 21. Mai 2008

 

   Artikel Zürichsee-Zeitung vom 2. Juli 2008 

 

 

 

 

Anno 2007

   

 

¡

Historische Obstbauwanderung in Zusammenarbeit mit der Hochschule Wädenswil
 

Zu einer spannenden und lehrreichen Entdeckungsreise luden die Hochschule Wädenswil und die Historische Gesellschaft Wädenswil am 22. September 2007 ein. Obstbauliche Relikte und Spuren führten zum modernen Obstbau und wurden mit historischen Erläuterungen ergänzt.

   

 

¡

 

Historisches Schulzimmer im Schulhaus Eidmatt

175 Jahre Volksschule Kanton Zürich

 

Vom 7. bis 9. September 2007 feierte die Schule Wädenswil im Rahmen der Gewerbeausstellung Wädenswil 175 Jahre Volksschule Kanton Zürich. Die Historische Gesellschaft Wädenswil leistete mit einem historischen Schulzimmer ihren Beitrag. Historische Schulbänke, eine Wandtafel aus alter Zeit, Schulmaterial aus den 1950/60er Jahren wurden im Schulhaus Eidmatt ausgestellt. Die Besucherinnern und Besucher hatten die Gelegenheit, wie einst mit Federhalter und Tinte zu schreiben und zu Harmoniumsbegleitung alte, bekannte Lieder zu singen.

   

 

¡

Ferienpass   -   ein Angebot für die Wädenswiler Schulkinder während der Sommerferien

 

Am 19. Juli 2007 trafen sich 23 vergnügte Kinder, 3. bis 5. Klässler, bei der Familie Gerber in der Metzgerei. Nach alter Manier, mit einer 100jährigen Wurstspritze, durften die Kinder ihre eigene Wurst herstellen, die dann auf offenem Feuer bei der Burgruine Wädenswil gebraten und gegessen wurde. Anschliessend informierte der Historiker Peter Ziegler in anschaulicher Weise über die alten Gemäuer und das Leben auf der Burg. Mit der Sage "Der Schatz auf Alt-Wädenswil" wurde zur Schatzsuche übergeleitet. Die Kinder suchten eifrig und begeistert und erhielten zum Schluss eine süsse Burg. Eine Gruppe von Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern der Historischen Gesellschaft Wädenswil organisierten diesen Ausflug und begleiteten die Kinder.

 
   

 

¡ Schatzkammer Wädenswil   -   20. Januar bis 25. März 2007
 

Unter dem Titel "Schatzkammer Wädenswil" wollte die Historische Gesellschaft  einen Einblick in die Wädenswiler Geschichte geben. Der Ausstellung lag die Idee zugrunde, ausgewählte Perlen aus dem Fundus des Wädenswiler Ortsmuseums neu zu präsentiert. Die einzelnen Objekte sollten weder thematisch noch chronologisch geordnet, sondern ein buntes Sammelsurium von Fundstücken sein. Sie standen nicht in Beziehungen zueinander, waren aber entlang grober thematischer Gruppierungen, wie beispielsweise "Kindheit" oder "Verkehr" geordnet. Diese gaben den rund 300 Objekten einen übergeordneten Rahmen.

Die Objekte aus dem Ortsmuseum waren seit seiner Schliessung im Herbst 2002 nicht mehr öffentlich zugänglich.  Das gezeigte Spektrum reichte von Ofenkacheln aus der Burgruine über das Tirggelmodel mit Wädenswiler Motiv bis hin zum Original-Wirtshausschild des Restaurant Schiffli.

 

 

 

 

Die Ausstellung verzichtete beinahe vollständig auf begleitende Texte. Stattdessen konnten die Besucherinnen und Besucher zu einzelnen Objekt individuell Erläuterungen akustisch abrufen. Technisch wurde dies voraussichtlich mit einem Nummerncode gelöst, der in einen iPod oder ähnlichem Gerät eingegeben und über die Kopfhörer der jeweilige Beitrag gehört werden konnte.

Das ehemalige leerstehende Lagerhaus der Metallwarenfabrik (Mewa) Blattmann an der Zugerstrasse bot ideale Räumlichkeiten für die Ausstellung und  unterstrich den temporären und improvisierten Anstrich, den die Ausstellung hatte.

Dass die Ausstellung nicht auf ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Zeitepoche festgelegt war, aber dennoch stark auf lokale Bezüge Wert legte, bot Gewähr, in Wädenswil ein möglichst breites Publikum anzusprechen.

 

    Artikel Zürichsee-Zeitung vom 20. Januar 2007

 
   
   

 

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