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Sammlungskonzept |
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s'isch kei Grümpelzüügs
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Fundus historische Objekte |
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Die Historische Gesellschaft Wädenswil (HGW) verwaltet und betreut im Auftrag der Stadt Wädenswil den Fundus historischer Objekte aus dem ehemaligen Ortsmuseum. Dieser ist Eigentum der Stadt Wädenswil. Die Exponate befinden sich in den Depots Bin Rääbe und OKP. Sämtliche Objekte sind in einer Access-Datenbank inventarisiert. |
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Bestand | |||
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Sammlungsgrundsätze | |||
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Die Objekte sollen historische Veränderungen, innovative Entwicklungsschritte und geschichtliche Zäsuren versinnbildlichen und dokumentieren. Die Sammlung darf nicht dem Zufall unterworfen sein. Über die Neuaufnahme von Objekten wird in dem Sinne bewusst entschieden, dass sie heutige und mögliche künftige Fragestellungen, die an ein Museum gerichtet werden könnten, zu illustrieren versuchen. |
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Die Objekte sollen wenn möglich einen direkten oder indirekten Bezug zu Wädenswil haben. Es kann sich zum Beispiel um für die Region besonders typische Alltagsgegenstände handeln, sie können Eigentum einer Wädenswiler Persönlichkeit/Familie gewesen sein oder aus einem Wädenswiler Betrieb stammen. |
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| ¡ | Was fehlt? | |||
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Objekte zur Geschichte der Wädenswiler Industrie fehlen weitgehend. Die Sammlung soll langfristig mit typischen Erzeugnissen des gesamten 20. Jahrhunderts von Wädenswiler Unternehmen ergänzt werden. Angestrebt wird zudem, die Sammlung um Objekte zur Geschichte des Spitals Wädenswil zu ergänzen. |
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| ¡ | Zusammenarbeit mit der Dokumentationsstelle Oberer Zürichsee | |||
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In den Fundus werden nur gegenständliche Objekte aufgenommen. Sämtliche Dokumente aus Papier (Handschriften, Fotografien, Bücher, etc) werden in der Dokumentationsstelle gesammelt. Die HGW leitet solche Objekte an diese weiter. Im Gegenzug übernimmt die HGW Gegenstände zur Aufnahme in den Fundus von der Dokumentationsstelle. |
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